Unser Entwicklungs-Stand

Deine Meinung ist gefragt

Mitmachen und gewinnen!

Wie oft benutzt du die Facebook Applikation vom WWF Schweiz? Oder sagt dir “face one planet” gar nichts? Wir brauchen deine Meinung! Falls du noch nie etwas von “face one planet” gehört hast, dann schau dir die Aktions-Plattform doch kurz an und mach dann an der Umfrage mit.

Für alle die “face one planet” bereits kennen, die finden den Weg zur Umfrage die wir zusammen mit der Universität Zürich erstellt haben, hier: ZUR UMFRAGE

Die Umfrage dauert im übrigen maximal 5 Minuten! Hilf uns besser zu werden und sag uns, warum du “face one planet” nutzt, was du gut findest und was dir gar nicht passt. Und dafür gibt es auch noch etwas zu gewinnen:

  • Eine Spende im Wert von 50 CHF an den WWF, ausgestellt auf deinen Namen.
  • Fünf Aquastopps zum Wasser- und CO2-Sparen.
  • Fünf WWF-Puzzle – zum Verschenken zu Weihnachten oder zum selber puzzeln!

Die Umfrage ist komplett anonym. Wenn du am Gewinnspiel teilnehmen möchtest wirst du auf eine
neue, separate Seite geleitet, wo du deine Daten eingeben kannst. Bereits jetzt vielen Dank für dein Engagement.

The Declaration of Independence from Fossil Fuels

Den Tipp von The Declaration of Independence from Fossil Fuels habe ich von Damian Oettli erhalten. Es geht darum, dass man eine Erklärung unterschreibt, in der man sich gegen die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen stellt. Das Video selbst ist professionell umgesetzt und hat mir ein Lächeln entlockt. Denn es ist hip, charmant und - auch wenn man sich fragen darf, ob sich das Thema so verkaufen lässt - irgendwie sexy.

Am einfachsten lässt sich dies anhand einiger Screenshots zeigen.

Die Startseite
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Name und Geschlecht eintragen - und schon gehts los!
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Und so wird man als Mann umschwärmt…
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Am Schluss heisst es nur noch: Unterschreiben
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Natürlich kannst du den Clip auch an Freunde versenden. Und falls du das willst, dann einfach dem Link folgen: The Declaration of Independence from Fossil Fuels

Klimafest ein Erfolg!

Die Klimaallianz hat zum Fest geladen und 3500 Menschen sind am Samstag trotz unfreundlicher Temperaturen auf den Bundesplatz in Bern geströmt.

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Gemeinsam mit den Rednerinnen haben sie ein klares Zeichen für die Schweizer Klimapolitik gesetzt und demonstriert, dass Klimaschutz für die Schweizer Bevölkerung ein eminent wichtiges Anliegen ist, das jeden einzelnen etwas angeht.

Vom Bundesrat wurde gefordert, dass die Schweiz ihren CO2-Ausstoss bis 2020 gegenüber 1990 um 40 Prozent reduzieren soll.  Ausserdem soll die Schweizer Delegation bei der Klimakonferenz in Kopenhagen einen jährlichen Betrag von 1,7 Milliarden Franken für den globalen Klimafonds anbieten und somit international eine vorbildliche Rolle im Kampf gegen den Klimawandel annehmen.

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Zu den Klängen von verschiedenen Schweizer Musikern, wie Endo Anaconda und Schifer Schafer von „Stiller Has“, sowie „Wurzel 5“ und „Telaphones“ wurde dem Bundesrat als Symbol die grösste Schweizer Fahne aller Zeiten überreicht. Das mit über 10′000 Stimmen und Wünschen beschriebene Tuch, wurde auf dem Bundesplatz ausgebreitet.

Vielen Dank an alle, die am Samstag nach Bern gereist sind und ihre Stimme fürs Klima abgegeben haben.

„Bundesrat, wir bleiben dran!“

Deine Stimme fürs Klima

sfk-de-banner-150x113 Im Dezember findet in Kopenhagen die UNO-Klimakonferenz statt. Die Abkommen, die dort getroffen werden, bestimmen die Zukunft der weltweiten Klimapolitik und damit der wohl grössten Herausforderung unserer Zeit. Es braucht drastische Massnahmen mit konkreten Zielen.

Die Kampagne „Stimmen fürs Klima“, die von über 50 Schweizer Organisationen unterstützt wird, verlangt deshalb vom Bundesrat, dass sich die Schweizer Delegation in Kopenhagen voll für den Klimaschutz einsetzt. Wirksamer Klimaschutz jetzt!

Am nächsten Samstag, 17. Oktober, lädt „Stimmen fürs Klima“ auf den Bundesplatz zum Klimafest von 15.00 – 19.00 Uhr.

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Komm auch du zum Klimafest und zeige gemeinsam mit möglichst vielen Menschen, dass der Klimaschutz ein wichtiges Anliegen der Schweizer Bevölkerung ist. Gefeiert wird die Überreichung der weltgrössten Schweizerfahne an den Bundesrat. Diese ist mit vielen Tausend Wünschen zur Klimapolitik beschrieben, die in den letzten Monaten gesammelt wurden.

Es spielen Endo Anaconda, Wurzel 5, Water Lily, Telaphones und Not the Sensational Alex Harvey Band.

Mehr zum „Stimmen fürs Klima“ und dem Klimafest hier.

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Panda Menu - die Herbstleckereien sind da!

Ob Marronibraten oder gefüllte Polentabällchen auf Waldpilzen, es gibt vier neue Panda-Menüs, die so bunt sind wie Herbstkleider der Laubbäume.

blog-kurbislasagne Warum also nicht das Zuhause wieder gemütlich einrichten, den Tisch decken und Freunde einladen, um nochmals an die lauen Sommernächte zu denken und ein wenig in den Erinnerungen zu schwelgen?Die Panda-Menüs bieten Euch eine reiche Quelle an Inspiration, wie man sich über den Herbst hinwegtrösten könnte. Nutzt das Einladungs-Tool der Applikation und verpasst es nicht, euren Freunden eine Freude zu machen und ladet sie zum Essen ein. Ein Kino- oder Theaterbsuch, ein Spiele-Abend oder ein schönes gemeinsames Gespräch sind deswegen ja nicht ausgeschlossen.

Natürlich ist die Reduktion des persönlichen Footprints noch immer die Leitidee der Panda-Menüs. Denn der Verzicht auf Fleisch bedeutet auch: Die Ressourcen zu schonen und einen wertvollen Beitrag an die nachhaltige Gestaltung unserer Zukunft zu leisten. Und darauf darf man ehrlich gesagt stolz sein!

Hier geht’s lang zu “face one planet”, der Facebook-Applikation von WWF Schweiz. Falls du die Applikation noch nicht zugelassen hast, dann mach das, es gibt neben dem Panda-Menu auch noch viele andere spannende Aktionen und Spiele zu entdecken.

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Jetzt wünschen wir aber “En Guete” mit den neuen Panda-Menüs

Sparen auf den ersten Clic

Warmduscher aufgepasst!
Mit einer ausgiebigen heissen Dusche produzierst du gleich viel CO2 wie mit einer 40-km-Autofahrt.

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Deshalb ist die Reduktion unseres Wasserverbrauchs im Alltag ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem nachhaltigen Lebensstil.

Eine einfache Möglichkeit im Haushalt Wasser zu sparen, ist der „Aqua Clic“: ein daumengrosser Aufsatz, der auf jeden Wasserhahn passt. Damit kann man viel Warmwasser und somit Energie sparen.

Unter den engagierten Mietern, welche sich den Grünen Brief heruntergeladen und ihren Vermietern geschickt haben, verlosen wir jede Woche 20 „Aqua Clic“.

Um am Wettbewerb teilzunehmen musst du auf der Green-Letter-Seite auf den Button „Wettbewerb“ klicken und dann das Formular ausfüllen.

Viel Glück!

1000 aktive Nutzer auf “face one planet”

Text Sandra Bachmann

Bereits über 1000 Facebook User kochen (für) ihre Freunde, tauschen virtuell Glühbirnen gegen Energiesparlampen und installieren real Steckerleisten. Auf “face one planet” findet eine stetig wachsende Community Inspirationen für ein nachhaltiges Leben.

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Sehr beliebt ist unter anderem die Aktion “bye-bye Standby”. Zahlreiche “face one planet”-Nutzer haben der Energieverschwendung durch Standby für immer abgeschworen. Zeigen tun sie es mit den Fotos ihrer installierten Steckerleisten auf “face one planet”. Dafür kassieren die User “face one planet”-Punkte, mit denen sie im Ranking immer weiter aufsteigen.

 

1000 Usern ein guter Anfang, aber nur der Anfang. Denn je mehr mitmachen, desto grösser ist die Wirkung. Also helft alle mit. Ladet eure Freunde zum Panda-Menu ein, fordert sie zum Glühbirnendrehen heraus und schreibt grüne Briefe an eure Vermieter – damit wir schon bald 10‘000 “face one planet”-User sind!

Für 5 Franken ins Kino und eine DVD geschenkt?

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Der Schweizer Verein Filme für die Erde macht’s möglich.

Im Rahmen von Zürich Multimobil wird diesen Sonntag, 27. September, 12.00 Uhr im Arthouse Movie 2 in Zürich der Film “WHO KILLED THE ELECTRIC CAR?“ gezeigt. Danach kann jeder Kinobesucher eine Kopie des Films auf DVD mitnehmen.
 
Natürlich soll man die DVD dann nicht behalten und bei sich zu Hause anstauben lassen. Die Filme müssen weitergegeben werden, damit möglichst viele Menschen sie sehen können. 

Genau dies ist das Konzept von Filme für die Erde. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, Umwelt-Dokus an möglichst vielen Menschen zu bringen. Filme, die „den Einfluss des Menschen auf die Erden zeigen, dem Menschen Wege aufzeigen, in langfristiger Übereinstimmung mit dem Ökosystem des Planeten zu bleiben, Wertschätzung für die Schöpfung wecken helfen oder Zusammenhänge des globalen Puzzles Nachhaltigkeit verstehbar machen.“ 

Praktisch läuft das so: Filme für die Erde organisiert kostenlose Filmabende, bei denen im Anschluss Weitergabe-DVDs verteilt werden. Ausserdem versorgen sie Schulen mit Filmen aus ihrem Katalog.

Für Familien findet ebenfalls am Sonntag, 27. September, um 12.30 im Arthouse Movie1 eine Spezialvorführung des Films “DER FUCHS UND DAS MÄDCHEN” statt.
Infos und Trailer zu den beiden Filmen, sowie zum Verein Filme für die Erde findest du hier.

Text: Philipp Morscher

Zeit zum Aufwachen!

Text von Mike Kramer

Mach mit beim globalen „Wake Up Call“ für einen aktiven Klimaschutz: Nutze dein Handy, um unsere PolitikerInnen wach zu rütteln!

Am nächsten Montag, 21. September, finden Leute auf der ganzen Welt zu Flashmobs zusammen. Dank synchron gestelltem Alarm-Klingeln von Handys oder Weckern werden diese Flashmobs zu einem lauten Zeichen, das die EntscheidungsträgerInnen der Weltklimapolitik endlich aufzuwecken. Global Wake up Call

Entsprechende Anlässe finden in vielen Schweizer Städten statt, unter anderem auch in Bern, Bellinzona, Genf, Lausanne und Zürich. Mach mit!

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Je mehr Leute für die Flashmobs mobilisiert werden, desto imposanter ist natürlich deren Wirkung und umso grösser das Medienecho. Mitmachen können alle. Der Alarm kann auch durch Geschrei, Musikinstrumente, Transparente oder Fahnen unterstützt werden. Nutze am 21. September also deine Mittagspause oder deinen Feierabend, um gemeinsam mit anderen ein starkes Signal an unsere PolitikerInnen zu senden!

Einen Überblick über geplante Flashmobs in der Schweiz findest du unter:
http://tcktcktck.org/wakeup
Die eigene Uhr kann man auf der Seite der jeweiligen Veranstaltung synchronisieren.

Wie konnte die Menschheit nur so dumm sein!?

Text von Mike Kramer

Hast du dir schon mal überlegt, wie die Welt im Jahr 2055 aussehen könnte? Nein? Egal – die Filmemacher von „Age of Stupid“ haben dir das abgenommen. Komm einfach zur Filmpremiere und schau‘s dir an!

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Doku-Drama über die Auswirkungen des Klimawandels

Im Film Age of Stupid spielt der Oscar-nominierte Pete Postlethwaite einen Archivar, der in der verwüsteten Welt von 2055 lebt und sich beim Durchstöbern eines  Filmarchivs von 2008 fragt:  „Warum haben wir den Klimawandel nicht aufgehalten, als wir noch die Möglichkeit dazu hatten?”
„Age of Stupid“ nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise ins hier und jetzt und erzählt an sechs verschiedenen Schauplätzen der Erde die Geschichte der Menschen unserer Zeit. Der Film zeigt die komplexen Zusammenhänge unseres Zeitalters auf: die soziale (Klima-) Ungerechtigkeit sowie die Auswirkungen unseres Konsumverhaltens auf die Umwelt.

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In der Schweiz wird der Film vorerst nur einmalig im Rahmen der globalen Premiere am 22. September 2009 im Pathé Dietlikon ZH und Pathé Küchlin in Basel zu sehen sein. Filmbeginn ist jeweils 20:30 Uhr. Sichere dir deine Tickets sofort!

Pathé Dietlikon:            0900 101 202
Pathé Küchlin Basel:    0900 00 40 40

Filmtrailer
Filmwebsite